Melanie Bong
fantásia

Melanie Bong (voc), Johannes Enders (saxes), Fernando Corrêa (g), Martin Wöss (p, keyb), Adelhard Roidinger (e-b), Gregor Hilbe (dr), Maurizio Nobill (voc), Ernst Grieshofer (perc)

 Recorded and mixed 1996 - 2001 Radio Studios Maribor by Danilo Zenko

"Melanie sings with passion an heart …. listen and enjoy!!" - Steve Kuhn

"Melanie Bong`s songs are as original as her tuneful name, and I´m sure you will get as much pleasure out of her music as I do …. musical beauty flows in and out of this lovely persona … . So Mark Murphy über Melanie Bong`s Debutalbum >Fantásia<. Es ist das erste Album der Sängerin, Songwriterin, Arrangeurin und Leiterin unter eigenem Namen.

Die ersten Ideen zu >Fantásia< entstanden durch den österreichischen Lyriker Josef Singer. Inspiriert von dessen Gedichten , sowie von Komponisten wie Ivan Lins, Joyce oder Djavan entstanden zahlreiche Kompositionen. Zwölf davon wurden auf  >Fantásia< festgehalten. Acht der Kompositionen haben Singer`s Gedichte als Text zu Grunde liegen. Die vier weiteren Stücke sind von Melanie getextet.

Die Musik ist durchzogen von brasilianischer Rhythmik, von Jazz- und Popelementen sowie den lyrischen Bildern von Singer`s Gedichten. Die Musiker genießen großen solistischen Freiraum und nutzen diesen, um ihre persönlichen Farben in die Musik ein- zubringen; das sorgt für Lebendigkeit  - oder regt zum Träumen an. Und immer unüberhörbar sind dabei Einflüsse von Sheila Jordan in Melanie Bong`s Gesang. Eine Fusion von Jazz, Pop und Brasilianischer Musik ist die Musik dieses Albums, getragen von gefühlvollen und stimmungsreichen Balladen.

 Melanie Bong - Schülerin von Sheila Jordan - ist eines der wenigen grossen Vokaltalente der deutschen Szene. Sie verfügt über eine technisch hervorragend ausgebildete Stimme, hat sich intensiv mit brasilianischer Musik auseinander gesetzt und weiß dies auf einer Live-Bühne umzusetzen (Jazzclub Unterfahrt, München).

 

Melanie Bong

studierte bei Sheila Jordan, Mark Murphy, Andy Bey, Jay Clayton, Fritz Pauer und Adelhard Roidinger an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Teilnahme an Workshops z. B. mit Ray Brown, Horace Parlan, Art Farmer, Wynton Marsalis, Marilyn Crispell, Barry Harris und den Sängerinnen R. A. Ramamani, Gretje Bijma, Maria Joao und Tanja Maria. Abschluß des Studiums mit Diplom und Magisterium. Einige Studienaufenthalte in New York. Eigene Lehrtätigkeit für Jazzgesang und Ensemble am Bruckner Konservatorium Linz von Januar 1997 bis Herbst 1999, sowie zahlreiche Workshops und Seminare im In- und Ausland u. a. am Konservatorium Innsbruck.

Zusammenarbeit u. a. mit Alan Praskin, David Friesen, Nikolas Simion, Bob Lanese, Paulo Cardoso, Wayne Darling, Maximilian Geller, Johannes Enders, Peter Tuscher, Achim Tang, Tizian Jost, Walter Lang.

Festivals in Innsbruck, Al Mutawaset (Israel), Laibach, Maribor, Belgrad, Braunschweig, Bremerhaven, Hamburg und München.