Wolfgang Haffner Project

BACK HOME



Soundclip: Forever (Real-Audio, Mono 28.800)

Peter Tiehuis (g)
Roberto di Gioia (p)
Christian Diener (b)
Marcio Doctor (perc)
Wolfgang Haffner (dr)


JAZZ4EVER-Records J4E 4730

Recorded Jan. 20, 1995 at Tafelhalle Nürnberg
All songs composed, arranged & produced by W. Haffner
Mixed by Wolfgang Hörlbacher and Wolfgang Haffner

"Zarte Balladen, knackige Latin-Rhythmen, vorwärtspreschende Rock-Riffs: Zwischen diesen Extremen bewegte sich die Band mit lässiger Souveränität und einnehmender Spiellaune." So die Nürnberger Nachrichten in ihrer Kritik über das Konzert des Wolfgang Haffner Projects am 20. Januar 1995, das nun als CD vorliegt. Ausschließlich Eigenkompositionen präsentiert der Schlagzeuger von Klaus Doldinger`s PASSPORT, der im Frühjahr 1997 mit Gitarrist Mike Stern in Europa und mit Klarinettist Eddie Daniels bei Jazz-Festivals in den USA aufgetreten ist. Weitere wichtige Stationen des 1965 in Wunsiedel geborenen Schlagzeugers, der 1989 mit dem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg und vorher schon mit dem Förderpreis für junge Künstler des Freistaates Bayern ausgezeichnet worden ist, waren die Bands von Konstantin Wecker (1989-1993) und der Sängerin Chaka Khan (1994-1995). 1993 wurde Wolfgang Haffner Mitglied der Gruppe METRO mit Chuck Loeb, Mitchell Forman und Anthony Jackson. Ein gefragter Mann ist Haffner auch bei Big Bands: Al Porcino, Peter Herbolzheimer´s Rhythm Combination And Brass sowie die Orchester von WDR, HR, NDR und RIAS BERLIN sichern sich gern seine Dienste. Auf mehr als 70 Tonträgern hat er in der Zwischenzeit mitgewirkt.

Die vorliegende CD BACK HOME ist das fünfte Album unter eigenem Namen bei JAZZ4EVER-Records. Zum Wolfgang Haffner Project des Jahres 1995 - und hoffentlich auch weiterhin - gehören der holländische Gitarrist Peter Tiehuis, der Münchener Pianist und Keyboarder Roberto di Gioia, der argentinische, in Hamburg lebende Perkussionist Marcio Doctor und Christian Diener am Bass.

Die Nürnberger Nachrichten weiter: "... die Stücke (nun auch der CD) forderten höchste Finesse: allesamt wunderbar ausgefeilte Jazzkompositionen mit eingängigen, aber subtilen Themen, filigranen Rhythmus-Fundamenten und durchdachter Dramaturgie. Allesamt fragile Klanggebäude, die schnell einstürzen würden, wenn nicht alles wie am Schnürchen klappt. Hier jedoch wurde schier perfekt gespielt - und entsprechend mitreißend. ... Virtuosität zeigten die Musiker - bei glasklar ausgesteuertem Sound quasi nebenbei."

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